Sanierung - 2. Teil

Vom Schuljahresbeginn bis zum Ende der Herbstferien

Wir waren wirklich froh, als am Sonntag vor Wiederbeginn des Unterrichts zumindest die Klassenräume soweit hergerichtet waren, dass am 22. August der Unterricht dort wieder aufgenommen werden konnte, dafür hatten 80 Handwerker gesorgt, die z.T. gleichzeitig ihrer Arbeit auf der Baustelle nachkamen. Es fehlte aber noch an vielen großen wie kleinen Dingen. Die Malerarbeiten waren noch im Gange, der Linoleum warf Blasen, die Abschattung war noch nicht angeschlossen, die WCs ohnehin noch nicht einen Schritt weiter. In der Aula stapelten sich die Kartons und vieles mehr.

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Ein Teil der Fassade strahlt hell und freundlich.
Ein Beschattungssystem trotzt der grellen Sonne.
Auch PC Bildschirme strahlen wieder.
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Derweil wird im naturwissenschaftlichen Trakt
mit Hochdruch weitergearbeitet, Installationen und
Bodenbeläge sind teilweise schon fertig.
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Eine neue Tür trennt den Bio-Sammlungsraum ab.
Die WCs verändern sich im Schneckentempo.
Nachmittags bekommen die Flure endlich ihren
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letzten Schliff und entscheidende Farbtupfer.
5. Oktober 2005:     Die NW-Räume im Aufbau,
linksBio/Ch-Vorbereitung, rechts Bio-Raum.
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7. Oktober 2005 - Ferienhalbzeit: neue und alte
Stühle für die NW-Räume.     Halterungen für das
deckengestütze System hängen schon mal. Bald



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so einsatzbereit wie der Musikraum?       Auf den
Fluren glänzt Marmor über den Heizkörpern, auf
dem Hof noch immer rotweiße Flatterbänder.

Und dann kam das Ferienende. Eigentlich sollte jetzt alles fertig sein, eigentlich... Wenn es sich bei diesem Bauprojekt um eine privatwirtschaftliche Angelegenheit handeln würde, hätten sich jetzt einige Unternehmen auf saftige Konventionalstrafen einzustellen, nicht aber bei einem städtischen Unterfangen. Also werden wir weiter warten müssen, bis irgendwann in  - hoffentlich nicht allzu weiter Ferne - alles gerichtet ist.

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15. Oktober 2005:    weiterhin nicht nutzbar: alter
wie neue naturwissenschafltliche Räume,  hier fehlt
der Boden, dort ist die Installation unvollständig.
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Lichtblicke:der frisch gestrichener Aula-Aufgang -
die neuen WCs für Jungen und Mädchen, endlich
gesäubert ist die Cafeteria, Aufbauhilfe tut not.


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Dann wieder Bauschutt und Chaos,  in der Musik-
Vorbereitung wie auch im Hausmeisterraum, dazu
noch fehlende Malerarbeiten, wenn hier jemand
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auch neidvoll auf die neue Tafel eines Kollegen
geschaut hat. Unser Haupteingang: halbfertig und
immer noch kein Glanzstück. Wie geht's weiter?
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vorbereitung
23. Oktober 2005: NW-Raum eingerichtet!
Chemie mit Beamer
NW-Vorbereitung mit Lehrerarbeitstischen
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Einrichtung der Physik mit Deckensystem
Chemie mit Versuchskabine
26. Oktober 2006: NW-Räume alle möbliert

Auch wenn selbst eine Woche nach Wiederbeginn des Unterrichts noch längst nicht alles glänzt, sind wir guten Mutes, dass wir die Sanierung unserer Schule im nächsten Jahr zu Ende bringen. Die Stadt hat jedenfalls dafür erst einmal grünes Licht gegeben, obwohl das Geld weniger geworden ist (NW vom 29.10.2005).

Nachtrag: Der "gute Mut" für die Fortführung der Sanierung 2006 war zwar dar, hat aber angesichts leerer Haushaltssäckel nichts gebracht. Nach bisher 1,6 Millionen € Investition für den ersten Bauabschnitt ist jetzt erst mal Schluss.  2007 können wir - hoffentlich - damit rechnen, wieder einen Schritt weiterzukommen, dann soll immerhin der Verwaltungstrakt mit der Küche in Angriff genommen werden. Für das Nebengebäude, die alten Jakobusschule, will sich Augenblick niemand bei der Stadt festlegen. Traurig, traurig, denn auch dort ist der Sanierungsstau enorm. Wir hoffen auf die Einsicht der Politiker, dass eine einmal in Angriff genommene Maßnahme auch zu Ende geführt werden muss. Derweil berichten WB (24.01.2006) und NW (25.01.06) über den erfolgreichen Abschluss der ersten Sanierungsphase.



Rückblick auf den ersten Teil der Sanierung
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