Kuhlo-Realschule mit BINGO-Zertifikat


Berufswahlfindung - Berufswahlvorbereitung

Schwerpunkt unserer Ausbildung seit vielen Jahren

Als einziger Realschule in Ostwestfalen-Lippe wurde uns am 15. Mai 2006 in der Ravensberger Spinnerei im Rahmen der Veranstaltung "Technik ist Zukunft - Zukunftschancen in technischen Berufen" vom Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technik des Lands NRW, Prof. Dr. A. Pinkwart, das Bingo-Label
bingo-label

 verliehen - für eine langjährige Teilnahme am "BINGO-Tag" als festem Bestandteil  eines ingesamt viel umfassenderen Schulprogrammschwerpunktes "Berufswahl" und für die konstante Mitarbeit im BINGO-Arbeitskreis seit dessen Gründung im Jahr 2001, in dem u.a. auch die Organisationsstruktur sowie das vorbereitende Unterrichsmaterial entwickelt wurden.

Verbunden mit der Auszeichnung ist auch die Chance, unsere Berufswahlaktivitäten mit Hilfe einer Beraterfirma aus der
bingo_zertifikat



trifolium
Wirtschaft (Trifolium aus Friedberg) in einem kontinuierlichen Prozess weiter zu entwickeln. Das Verfahren heißt KURSCHECK und kann von Schülern aus eigenen Mitteln nicht finanziert werden.

Wer ist denn nun überhaupt BINGO? Die Abkürzung bedeutet "Berufsoffensive für Ingenieurinnen und Ingenieure in OWL" und bezeichneit eine Art von Netzwerk, in dem Vertreter von Unternehmen der Region, Vertreter von Verbänden und Organisationen der Wirtschaft im weiteren und engeren Sinne sowie des Arbeitsamtes und verschiedener Schulformen miteinander arbeiten. Ziel ist es, das Interesse von Mädchen und Jungen an technischen Berufen zu fördern.
Der BINGO-Tag ist die Bezeichnung für eine ganz besondere Form der Betriebserkundung im technischen Bereich in Kleinstgruppen. Die Erkundung wird vorbereitet durch ein speziellen Unterricht über die Möglichkeiten technischer Berufe und durch den Betrieb praxisnah gestaltet. Der BINGO-Tag erfreut sich wachsender Beliebtheit, in der Anfangsphase hat eine Handvoll Schülerinnen und Schüler mitgemacht, inzwischen nehmen pro Jahr etwas 60 bis 70 Schüler teil.

Bericht des Westfalen-Blatts vom 2. Juni 2006

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